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Bürgerinitiative Oderberger Straße

Arbeitsgruppe Alternativplanung

Die AG Alternativplanung strebt einen neuen Entwurf an, der als städtebauliches Pilotprojekt die mögliche Verbesserung des Verhältnisses von Abstellflächen für Fahrzeuge aller Art zu begrünten und „bewohnbaren“ Flächen für Menschen modellhaft und konkret untersucht und visualisiert.

Die Oderberger Straße ist durch ihre ungewöhnliche Breite und ihre gleichzeitig geringe verkehrstechnische Bedeutung geradewegs prädestiniert, neue, qualitativ hochwertige Nutzungsformen städtischen Außenraums aufzuzeigen.

Bisher eingereichte Recherche- und Umfrageergebnisse sowie wichtige städtebauliche Vorgaben werden dabei einbezogen. Im Entwurfsschwerpunkt GRÜN wird nach Methoden gesucht, den Erhalt des mobilen Grüns während der Bauphase zu ermöglichen, die Vielfalt der Bepflanzung zu erhalten und eine zukünftige Begrünung mit einem maximalen, nachhaltigen städtischen Nutzwert zu gestalten.

Ziel der AG war es, den bis Februar 2008 erarbeiteten Entwurf in einem Workshop mit dem Bezirksamt und S.T.E.R.N. sukzessiv weiterzuentwickeln, alle Vorstellungen dort phantasievoll zu verbinden und in einen kreativen, trotzdem technisch klaren Entwurf umzusetzen.

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» Leitung:
» Matthias Heyden

» Kerstin Karge
» Bernd Krüger
» Susanne Müller (TU, Fachbereich Stadtplanung)
» Markus Ulrich (TU, Fachbereich Stadtplanung)

» Detlev v. Heydebrand
» Frank Möller
» Martin Müller
» Oskar Neumann
» Maik Riebort
» Mischa Shenbrot
» Gudrun Steger
» Kerstin Weiberg
» Sabine Worthmann

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